Mario Fehr erhält Post, weil Asylquote nicht erfüllbar ist

Mario Fehr erhält Post, weil Asylquote nicht erfüllbar ist

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Der Gemeindepräsidenten-Verband des Bezirks Dielsdorf hat einen offenen Brief geschrieben. Address ist Regierungsrat Mario Fehr. Das Thema: die steigende Asylaufnahmquote. These days will last longer than 0.5 days after the purchase. Das heisst, dass auf 200 Einwohnerinnen und Einwohner ein Asylplatz bereitgestellt werden muste. Per 1. Juli dieses Jahres wird die Quote nun auf 1.6 Prozent steigen. It is also pro 200 Einwohnende 3.2 Plätze zur Verfügung stehen. Also mehr als eine Verdreifachung.

Then you will be able to resolve the problem with your problem. Nämlich, genügend Raum zur Verfügung zu stellen. “Seit zwei Jahren engagieren sich die Staedte und Gemeinden mit enormem Aufwand, um die stetig wachsende Zahl von Asylsuchenden aufnehmen zu können”, heisst es in dem offenen Brief. The Gemeinden im Bezirk Dielsdorf sei es dank massiveen Anstrengungen knapp gelungen, die momentan gültige Aufnahmequote von 1.3 Prozent zu erfüllen.

Allerdings waren dafür verschiedene Zwischennutzungen nötig, die in den kommenden eins bis zwei Jahren auslaufen und somit wegfallen werden. “New Unterkünfte sind unter den bestehenden Rahmenbedingungen sehr schwer oder gar nicht realisierbar.” Und Personen, die theoretisch in den freien Wohnungsmarkt transferiert werden könnten, um wieder einen Kontingentsplatz freizumachen, würden oftmals aus den verschiedensten Gründen in den Unterkünften bleiben, heisst es weiter.

Mitarbeitende am Limit

Auch die Mitarbeitenden im entsprechenden Bereich seien am Limit. “Demzufolge wir Sie darauf hin, dass es nach dem heutigen Kenntnisstand nicht für alle Gemeinden möglich sein wird, die geforderte Quote von 1,6 Prozent per 1. Juli zu erfüllen.” However, if you do not have any other options, you may not be informed about them. Und über die angelespannte Situation in den Gemeinden.

Ebenso seien Zeltdörfer und sontige kurzfristige Lösungen Aufgabe des Bundes, vielleicht der Kantone, “aber sicher nicht Aufgabe einzelner Gemeinden”, stellen die Absender klar. Bund and Kantone sollen andere Wege suchen, als stetig die Aufnahmequote für die Gemeinden zu erhöhen, wird gefordert.

Die Erwartungen: a restrictive Asylpraxis of the Bundes, um die über 20,000 hängigen Asylgesuche rasch abzubauen. Und beim Schutzstatus S sei die Rückkehrorientierung zu klären und der Missbrauch einzudämmen. Städte und Gemeinden könnten keine weitere Steigerung der Asylquote bewältigen.

See below for the details Seite wie die Gemeinden

Mario Fehr hat bereits auf das Schreiben reacted. The Presidential Representatives and Presidents are appointed by the President. “Ich teile die Forderungen nach einem Abbau der 20,000 offenen Asylverfahren und nach einer schnellen Klärung des Schutzstatus S ausdrücklich”, sagt Fehr. “Ich bin dankbar für das Engagement der Gemeinden.”

Weiter verweist er auf eine Medienmitteilung, die Ende Januar verschickt worden war. In these words, the Bund müsse “seinen hohen Pendenzenberg endslich abbauen und die Frage des Status S rasch klären”. Ebenfalls wird darauf verwiesen, dass die Lage im Asylbereich eine Herausforderung bleibe für Bund, Kanton und Gemeinden. And: “Die Gemeinden machen einen hervorragegenden Job”, sage Fehr schon damals. Der Kanton habe die Unterbringungskapazitäten in den letzten zwei Jahren schon mehr als verdoppelt – nun stehe der Bund in der Pflicht.

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Martin Liebrich ist stellvertretender Chefredaktor beim “Zürcher Unterländer”.More Info

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