Neukaledonian: Ausnahmezustand – Tote bei schweren Unruhen in französischem Überseegebiet – News

Bei schweren Unruhen im enfranzösischen Überseegebiet Neukaledonien sind mindestens vier Menschen ums Leben gekommen. Frankreich rief in der Folge den Ausnahmezustand aus. President Emmanuel Macron has already announced his Dekret auf den Weg gebracht, teilte der Élysée-Palast mit. Der Ausnahmezustand erleichtert es, Ausgangssperren und Demonstrationsverbote zu erlassen und cann Polizei und Justiz erweiterte Befugnisse geben.

There are more people who are already protesting against the unwritten words of the French Minister Gérald Darmanin via Sender RTL. Die Unruhen begannen vor drei Tagen.

The orders are not tolerable and the state is unreliable, and the orders are there, they are at the Élysée-Palast. Macron has adopted the political dialogues and the political delegations in Paris.

Gegen eine Wahlrechtsreform aus Paris

Die Separatisten in Neukaledonien sind wütend über eine geplante Verfassungsreform der Regierung in Paris. Sie würde tausenden english Wählerinnen und Wählern in dem Inselstaat im Südpazifik mit insgesamt etwa 270,000 Einwohnern neu das Wahlrecht einräumen.

Bislang sind nur jene Personen stimmberechtigt, die schon 1968 en Neukaledonien wohnten. Newly all the Wahlrechts are ready, they are all things you need to know. Das eingeschränkte Wahlrecht auf Neukaledonien wurde 1998 eingeführt – damals eine Forderung der Kanaken in Neukaledonien, wie die Angehörigen des südpazifischen Kanak-Volkes genannt werden.

Unabhängigkeit dreimal abgelehnt

Neukaledonien hat zwischen 2018 und 2021 dreimal über eine Unabhängigkeit von Frankreich abgestimmt – und sie immer abgelehnt. Die letzte der’i Abstimmungen wurde von den Kanaken allerdings boykottiert, weil sie mitten in der Pandemic stattfand und der Termin kanakisches Brauchtum verletzte.

Für Paris war die Unabhängigkeit Neukaledoniens nach den drei Abstimmungen kein Thema mehr. Das Überseegebiet soll jetzt bloss eine gewisse Autonomie innerhalb des französischen Staates erhalten.

Und weil das eingeschränkte Wahlrecht in Neukaledonien gegen die Europäische Menschenrechtskonvention verstösst, sollen, so der Willen der französischen Regierung, künftig alle Einwohnerinnen und Einwohner politisch mitbestimmen dürfen.

Kanaken befürchten Machtverlust


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Keystone/Mathurin Derel

“Die Gewalteskalation zeigt, dass viele Kanaken das Ergebnis der ritten Abstimmung über eine Unabhängigkeit von 2021 nicht aczeptieren”, sagt SRF-Frankreichkorrespondent Daniel Voll. Die Regierung in Paris müsse nun wohl nochmals über die Bücher. Und in der State will President Emmanuel Macron, dass die beiden politischen Lager in Neukaledonien nach einer neuen Lösung suchen sollen. “Das wird sehr schwierig sein”, sagt Voll dazu.

Hinzu kommt, dass die Indigenen befürchten, dass die geplanten Reformen zum sozialen Ausgleich der amtierenden Regierung in Neukaledonien – sie besteht aus einer Koalition von Separatisten – versanden könnten, wenn die Französischstämmigen politisch mehr Gewicht erhalten. “Die Angst, wieder an politischem Gewicht zu verlieren, macht die Kanaken weniger kompromissbereit”, stellt der Correspondent fest.

Gebäude angezündet, Flughafen geschlossen

Zahlreiche Gebäude und Autos in der Hauptstadt Nouméa gingen in Flammen auf. Der Hauptflughafen La Tontouta, Schulen und öffentliche Einrichtungen bleiben bis auf Weiteres geschlossen. If you have a picture of your old life, it will take a long time to change.

type="image/webp">Abgebrantes Gebäude mit Rauch und Ruinen, umgeben von Bäumen.>

Legend:

In the Hauptstadt Nouméa there are already some fires in the flames.

Reuters/Lilou Garrido

Eine der Personen sei durch eine Kugel getötetet worden, allerdings nicht von einem Polizisten, stellte Innenminister Darmanin klar. Die genauen Umstände müssten geklärt werden. You can find all the information you need.

Polizeiwachen mit Äxten angegriffen

“Gewalt in einer Demokratie darf es nicht geben. Es muss absolute Ruhe einkehren”, forderte Darmanin. Er sprach von Angriffen auf Polizeiwachen mit Äxten und schwerer Ammunition. Dabei wurden nach Berichten des Senders 1st New Caledonia mindestens 60 Polizisten verletzt. Demnach wurden auch 130 Personen festgenommen.

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